Wieder geht ein Jahr zu Ende (Rückblick aus Sicht unseres Fanclubs)

Das Jahr 2015 kann man aus Sicht unseres Fanclubs wohl als eines mit vielen Aktivitäten betrachten. An dieser Stelle ein kurzer Rückblick auf eine gewisse Auswahl unserer Aktivitäten.

Am 18.04.2015 fand im „Sportpark Erfurt“ unsere Mitgliederversammlung statt. Diese war tatsächlich eine besondere Versammlung. Es wurden einige Satzungsänderungen vorgenommen, die vorher sehr intensiv diskutiert wurden. Anschließend fanden die Vorstandswahlen statt, in denen erstmalig neue Aufgabenbereiche vergeben wurden. Ja, und zu guter Letzt fand dann noch ein gemeinsames Bowlen statt, dass gerade bei den Kids und Jugendlichen für viel Freude sorgte.

Am 05.09.2015 fand unser alljährliches Grillfest statt. Diesmal erstmalig im „Andreas Kavalier“ in Erfurt. Trotz wechselhaften Wetters war dies eine sehr gelungene Veranstaltung. Ein „Highlight“ war neben den kulinarischen Leckereien das von Kinder- und Jugendvertreter (Daniel) durchgeführte Quiz.

Auch in Sachen Fanartikel unseres Fanclubs tat sich wieder was. So wurden unsere Schals nachbestellt. Diese gibt es immer noch bei Lukas zu erwerben. Weiterhin haben wir – diese werden wohl in den nächsten Tagen eintreffen – Poloshirts geordert. Neu ist , dass der Name des Mitglieds eingenäht wurde und dass es die Shirts auch in Schwarz gibt. Außerdem haben wir erstmalig „Hoodies“ bestellt. Shirts und Hoodies können aktuell nicht nachbestellt werden.

Auch gab es dieses Jahr einige gemeinsame „Public Viewing“ die DANK unseres „Eventmanagers“ (Artur) organisiert wurden.

Am 29.11.2015 kam es dann zu einem ganz besonderen Ereignis an dem ca. 10 Mitglieder unseres Fanclubs beiwohnten. Der Präsident unseres FC Bayern München, Karl Hopfner, war in Gera zu Gast. Eingeladen hatte der Regionalverbund Thüringen (BMFT). In diesem Zusammenhang sei nicht unerwähnt, dass unser Fanclub maßgeblich an der Aufbauarbeit des „BMFT“ beteiligt war.

Natürlich zählen die Besuche der Spiele unseres FC Bayern München immer wieder zu den absoluten Höhepunkten. So gab es dieses Jahr die Möglichkeit mehrere Spiele unseres FCB zu besuchen, sei es über unseren Fanclub selbst oder über den „BMFT“. Als wahrlich besonderes Spiel geht wohl das gegen den VFL Wolfsburg in die Geschichte ein. Wer hätte auf der gemeinsamen Fahrt zur „Allianz Arena“ erwartet, dass hier „Geschichte“ geschrieben wurde..
5 (in Worten: Fünf) Tore innerhalb von gut 9 Minuten von Robert Lewandowski.
Auch bei einem weiteren „geschichtsträchtigen“ Spiel waren einige Mitglieder unseres Fanclubs live dabei, als in der Allianz-Arena der 1.000 BL-Sieg beim Spiel Köln (Busfahrt organisiert über den „BMFT“) eingefahren wurde.

Zu guter Letzt noch was zu unserer Mitgliederentwicklung. Aktuell haben wir 75 Mitglieder, unsere Mitgliederzahl hat sich somit nochmals etwas erhöht. Wer möchte und sich mit den Zielen und Vorstellungen unseres Fanclubs identifiziert, kann gern Mitglied bei uns werden. Entsprechende Anträge gibt es hier auf unserer Homepage unter der Rubrik „Mitglied werden“.

An dieser Stelle nun möchte ich als 1. Vorsitzenden es nicht versäumen allen Mitgliedern, deren Angehörigen und den Gästen auf unserer Homepage einen guten Rutsch ins Jahr 2016 zu wünschen. Bereits jetzt stehen schon die nächsten Aktivitäten fest (am 22.01.2016 unsere „Neujahrsfeier“, am 31.01.2016 unsere Fahrt nach München zum Spiel gegen Hoffenheim und am 32. Spieltag zum Spiel gegen Borussia Mönchengladbach).

Kommt gut rüber ins Neue Jahr!!!

Rot-Weiße Grüße
Andreas Stricker
1. Vorsitzender

Nachdem Trainer ist vor dem Trainer

Wie heißt es doch so schön, nachdem Spiel ist vor dem Spiel. In etwas abgewandelter Form kann man auch sagen, nachdem Trainer ist vor dem Trainer. Nun ist es also amtlich, nach 3 Jahren verlässt „uns“ Pep Guardiola und mit Carlo Ancelotti steht bereits der Nachfolger fest. Ein „Welttrainer“ wird von einem anderen „Welttrainer“ abgelöst. Kommt einem das nicht bekannt vor? Damals ging Jupp Heyneckes und Pep Guardiola kam. Nun geht also Pep.

Die Wochen waren ja geprägt von der Frage: „Bleibt er oder bleibt er nicht?“ Ohne einen Namen zu sagen wussten nicht nur die Fußballfans wer damit gemeint war. Ehrlich gesagt bin ich persönlich froh, dass die Sache nun geklärt ist. Der „Hype“ um diese Frage war mir inzwischen zu groß geworden. Nun kann man nur hoffen, dass die Medien sich wieder etwas beruhigen. Denn inzwischen hat sich die Boulevard-Presse schon auf Carlo Ancelotti „eingeschossen“.

Persönlich kann ich mir vorstellen, dass immer noch jeder Schritt von Pep genau beobachtet wird ohne dabei Carlo Ancelotti zu vergessen. Was werden wir in den nächsten Wochen bis zum tatsächlichen Wechsel noch alles zu sehen, hören und zu lesen bekommen?

Derweil geht es eigentlich nur um eine der schönsten (Neben)Sachen der Welt, dem Fußball und für uns als Fans des FC Bayern München um „unseren“ Verein.

Als Jupp damals ging, schafften „wir“ noch das Triple. Wird es unter Pep auch gelingen? Wird er sich damit für unseren FC Bayern München „unsterblich“ machen? Falls ihm das Triple nicht gelingt, reiht er sich wohl „nur“ in eine Vielzahl von Trainern ein. Sind wir gespannt, wie der erfolgreich er noch für „unseren“ FC Bayern München sein wird.

Natürlich stellt man sich die Frage, warum geht „er“ eigentlich? Darüber wird auch viel spekuliert. Ob wir darauf jemals eine wahre Antwort bekommen werden? Ist es der Lockruf des Geldes? In England können ja ganz andere Gehälter gezahlt werden. War die Harmonie doch nicht so gut, wie sie uns immer wieder dargestellt wurde? Erinnert sei in diesem Zusammenhang die immer wiederkehrenden Streitigkeiten mit dem Ärzteteam. Letztendlich musste gar der „Mull“ (Müller-Wohlfahrt) gehen.

Für einige Spieler wird der Wechsel wieder eine Chance sein. Andere werden vielleicht die Verlierer davon sein.

Aber eines steht schon fest, langweilig wird es bei „unserem“ FC Bayern München nicht, egal ob mit Pep oder Carlo.

Wer Lust hat, kann gern auch eine Kolumne zu den aktuellen Ereignissen etc. schreiben.

Andreas Stricker
1. Vorsitzender

Mögliches Szenario zum Wechsel von Bastian Schweinsteiger

Vereins-Ikone Bastian Schweinsteiger ist zu Manchester United gewechselt. Wie geht es weiter mit dem FC Bayern unter dem spanischen Trainer Pep Guardiola. Hier ein mögliches Szenario.

Dezember 2015: Das Spiel des FC Bayern hakt vor allem in der Offensive. Der Meister belegt in der Hinrunde der Bundesliga nur Rang zwei hinter dem Vfl Wolfsburg. Guardiola fordert Verstärkungen für die Offensive. Vor allem mit den Leistungen von Thomas Müller ist der Trainer nicht zufrieden: „Thomas ist ein super, super, super, super, super Fußballer. Ein Weltmeister. Ein Idol. Ich wäre froh, ich hätte 50 Müllers. Aber er braucht künftig längere Pausen.“

Januar 2016: Thomas Müller gibt seinen Wechsel zu Manchster United bekannt. ManU-Coach van Gaal sagt: „Er war schon immer mein Wunschspieler für unsere Offensive.“ Im Gegenzug verpflichtet Bayern Angel di Maria und zahlt ManU noch 75 Millionen, da Müller ein so verdienter Spieler für den FC Bayern ist, dem man bei der Ablöse entgegen kommen wollte.

Juli 2016: Bayern ist zwar Deutscher Meister geworden, doch im Viertelfinale der Champios League scheitern sie an Manchester United mit 0:2 und 0:1 (zwei Tore Müller, ein Tor Schweinsteiger). Guardiola verlängert seinen Vertrag mit der Bedingung, dass der Verein in einigen Bereichen umstrukturiert wird.

August 2016: Teammanager Matthias Sammer verlässt den FC Bayern. Sein Nachfolger heißt Luis Enrique und kommt vom FC Barcelona. Zugleich gibt Philipp Lahm überraschend das Ende seiner Karriere bekannt. Guardiola holt ebenso unerwartet Routinier Andres Iniesta (FC Barcelona) als Nachfolger. Der Coach erklärt: „Solange Manuel Neuer bei uns im Tor steht, werden wir immer ein bayerischer Verein sein.“

August 2017: Nach dem fünften Meistertitel in Serie und dem Erreichen des Champions-League-Halbfinales (0:1, 0:2 gegen Manchester Untited, 2 Tore Schweinsteiger, 1 Tor Müller) tritt völlig überraschend Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge zurück. Guardiola verpflichtet als neuen Vorstandsboss Sandro Rosell, den er vom FC Barcelona persönlich gut kennt.

September 2017: Rummenigge und Ex-Präsident Uli Hoeneß treten aus dem FC Bayern aus und werden Mitglieder von 1860 München. Hoeneß verspricht: „In drei Jahren sehen uns diese Bayern nur noch mit dem Fernglas von hinten.“

Kommt es so?

Lothar Scholtes
13.08.2015

Geld und Macht

Wie heißt es doch jeweils so schön: „Geld regiert die Welt“. Und „Wer das Geld hat, hat auch die Macht“.

Das dies auch im Fußball der Fall ist, haben wir irgendwie alle immer gewusst. Das Aufdecken der Machenschaften von Mitarbeitern und Mitgliedsverbänden der FIFA macht das aber erst so richtig deutlich. Eigentlich mehr als Schade, wenn es bei einem so tollen Sport sehr stark um Geld und um Macht geht. Wer weiß, was da noch so in den nächsten Wochen und Monaten aufgedeckt wird?
Wie heißt es auch so schön: „Der Fisch fängt bekanntlich am Kopf an zu stinken“. Ja in diesem Falle ist die FIFA der Kopf. S. Blatter als deren Chef hat nun seinen Rücktritt erklärt, aus meiner Sicht eine richtige Entscheidung. Jetzt kann man nur hoffen, dass sich generell was zum Positiven verändert.

Diese ganze Geschichte hat mich doch auch generell nachdenklich gemacht und hinterfragen lassen, wie zieht sich das generell durch die Verbände und Ligen und welchen Anteil haben wir Fans daran? Letztendlich könnte man darüber wohl „Romane“ schreiben, so umfassend ist das wohl alles geworden.

Aber ich möchte an dieser Stelle mal ein paar Dinge kurz aufzeigen.

In der Münchner-TZ habe ich diesen Artikel gefunden.

Es ist schon erstaunlich, was alles getan wird, damit Fußballer rasch wieder fit oder gar nicht erst verletzt werden. So sollen wohl nun regelmäßige Blut- und Urintests durchgeführt werden. Das zeigt auf, welche Rolle Spieler inzwischen einnehmen. Verletzte Spieler kosten Geld und bringen Verein nicht weiter.
Dafür wird dann auch – wie aus dem Artikel gut zu entnehmen ist und im nachfolgend Artikel der TZ nochmals untermauert wird – eine millionenschwere Anschaffung eines MRT-Gerätes incl. Zusatzgeräte getätigt.

Einerseits sicherlich gut und sinnvoll, andererseits zeigt es aber auch, was Spieler nun in Kauf nehmen müssen zum Nutzen des Vereins. (das ist eigentlich auch schon eine perfekte Überwachung und Einschränkung bestimmter Dinge).

Wie sich verletzte Spieler auswirken haben wir bei unserem FCB im Zusammenhang mit dem CL-Halbfinale deutlich zu spüren bekommen. Andererseits sage ich mir, es sind auch nur Menschen und keine Maschinen. Dies ist eine Gradwanderung zum Wohle des Vereins und zur Sicherung von Einnahmen und letztendlich auch von Macht. Aber es geht auch sicherlich darum, die Fans bei Laune zu halten, was sich letztendlich auch wieder in Form von Einnahmen auswirkt.

Ein Trikot eines erfolgreichen Vereins verkauft sich doch recht gut. Da achtet man oft nicht mal auf den Preis. So kostet aktuell „unser“ neues Hometrikot für einen Erwachsenen 84,95 Euro (ohne Beflockung!).

Wenn man erfährt, dass diese Trikots wohl für „einen Apfel und einen Ei“ aus Asien hier zu uns geliefert und für ein Vielfaches verkauft werden, so sieht man doch, wie hier „Geld gemacht“ wird. Gerade bei den viel geliebten Trikots wird doch mehr oder weniger abgezockt. Die Trikotpreise haben sich im Vergleich zur Vorsaison um 5 Euro erhöht.

Der obere Link macht aber auch deutlich – jetzt wo das Trikot der Vorsaison nicht mehr aktuell ist – dass man es auch für 55 Euro verkaufen kann und ich kann mir nicht vorstellen, dass dies mit Verlust erfolgt.

Wir als Fans tragen mit den Kauf – der zum Teil überteuerten Fanartikel – damit dabei, dass dies immer weiter steigenden Kosten finanziert werden können. Aber nicht nur damit, viele Gelder fließen über die TV-Vermarktung. Wenn keiner mehr schaut oder Sky abonnieren würde, dann würde sich evtl. auch etwas ändern. Mit dem Kauf der Produkte der Sponsoren – ich oute mich mal – ich kaufe selbst solche vom FCB beworbenen Dinge (und verweise auch darauf, dass ich über den FCB darauf aufmerksam gemacht wurde – was sicherlich auch im Sinne des Vereins ist) – trägt man auch dazu bei, dass weiterhin viel Geld fließt. Würde man bewusst auf den Kauf der Produkte von Sponsoren – auch von FIFA-Sponsoren – verzichten, würde sich vielleicht auch was ändern.

Aber nein, wer tut das aktuell schon?

Solange wir als Fans bereit sind, dieses „Spiel“ mitzumachen, wird sich auch nicht viel ändern.

Ich frage mich, aber inzwischen, auch aufgrund der FIFA-Vorkommnisse, wie lange machen wir „dieses Spiel“ noch mit? Bin gespannt, aber ehrlich gesagt glaube ich, dass sich trotz dieser Dinge vorerst nichts ändern wird. Der Fußball ist und wird es wohl auch bleiben, ein Milliardengeschäft.

Interessant sind in diesem Zusammenhang die Anekdoten von ehemaligen Spielern, die gerade in der „Bild“ vorgestellt werden. Was damals noch möglich war, wäre heute undenkbar. Das zeigt auch, wie sehr sich der Fußball gewandelt hat.

Wer von euch zu diesem sicherlich interessanten Thema auch eine Kolumne schreiben will, ist hiermit herzlich eingeladen, denn – wie schon geschrieben – darüber könnte man wohl Romane schreiben.

Andreas Stricker
1. Vorsitzender
11.06.2015

Tolle Arbeit des Fanclubs

Lieber Fan-Club Vorstand, liebe Mitglieder,

ich bin nun seit knapp einem Jahr Mitglied im Fanclub Erfordia Bavaria e.V. und möchte an dieser Stelle mal ein großes Kompliment an den Fanclub richten, vor allem an diejenigen, die sich mit vollem Eifer für diesen einsetzen.

Da ich in Berlin wohne, war es mir leider noch nicht möglich in Kontakt mit den meisten anderen Mitgliedern zu treten oder an einem der vielen Events teilzunehmen, sei es das jährliche Grillfest oder an einer der tollen sozialen Aktionen. Allerdings hatte ich ein tolles Erlebnis bei der Auswärtsfahrt nach Stuttgart, organisiert vom Fanclubverbund Thüringen. Glücklicherweise konnte ich noch eine Karte bekommen und neben dem tollen Auswärtsspiel gegen den VFB Stuttgart am 07.02., endlich mal den Andreas und seinen Sohn Daniel kennenlernen. Der Austausch hat mir unglaublich gut gefallen. Vor allem, weil wir als Fanclub so super soziale Aktionen organisieren, sei es der Blutspende Tag oder die Spendensammelaktion für das Kinder Hospiz in Tambach-Dietharz. Aus eigener Erfahrung weiß ich, da ich auch im karitativen Bereich ehrenamtlich arbeite, welche Arbeit es macht solche Aktionen zu planen und durchzuführen. Angefangen von der Kontaktaufnahme hin zum eigentlichen Tag des Events. Und das alles organisiert von uns, einem Fußballfanclub. Von solchen würde man es eigentlich von außen nicht denken, dass Fußballfans diesen karitativen Geist in ihre Arbeit mit aufnehmen. Daher einfach mal ein großes Kompliment an all diejenigen, die sich dafür einsetzen. Das kenne ich so von anderen Fußball Fanclubs (bin noch in einem Berliner FCB Fanclub) überhaupt nicht. Bei einer der nächsten Aktionen werde ich versuchen auch einmal dabei zu sein.

Das Ganze hat zum einen natürlich einen löblichen sozialen Charakter, zum anderen macht dies auch Eindruck beim FC Bayern. Erneut wurden unsere Aktionen im FC Bayern Magazin abgedruckt. Das heißt, wir sind auf dem Radar des FC Bayern! Kann man nur hoffen, dass wir dadurch auch das ein oder andere Mal mehr berücksichtigt werden, wenn es um die Verteilung von Karten für Spiele geht. Zum anderen hilft man natürlich mit diesen wohltätigen Aktionen einfach auch der Stadt Erfurt und dem Land Thüringen.

Ich kann nur sagen „WEITER SO“ und hoffe, dass sich viele Mitglieder vor Ort für die tollen Aktionen, welche bestimmt weiterhin folgen, einsetzen und einfach mitmachen.

Alles Gute aus Berlin
Benedikt
22.02.2015